Prof. Ulf Sibelius, Barbara Fandré, Kira Petry, Andreas Czerney

Das Benefizkonzert vom 31. Oktober in voller Länge auf DVD

Langgöns. Wer noch auf der Suche nach einem interessanten Weihnachtsgeschenk ist, erhält jetzt für 15 Euro die Möglichkeit, ein besonderes Präsent zu erwerben, das gleichzeitig einem guten Zweck dient. Zu dem genannten Preis können Liebhaber klassischer Musik eine DVD kaufen, die einen kompletten Mitschnitt des Ende Oktober in Langgöns aufgeführten Benefizkonzerts aus der Reihe „Business meets Classic“ bietet.

Ein Quartett aus zwei renommierten Opernsängerinnen und einem Opernsänger sowie einem international gefeierten Pianisten begeisterte am 31. Oktober über 200 Gäste in Langgöns. Cornelia Muth, Kira Petry, Andreas Czerney und Ulrich Deppe (Pianist) präsentierten ihrem Publikum unterschiedliche Werke von Mozart, Puccini, Beethoven und vielen anderen klassischen Komponisten. Mehrere Schüler der Video-AG der Gießener Liebigschule nahmen seinerzeit das Konzert in voller Länge auf, so dass jetzt eine DVD erstellt werden konnte, mit der sich diese musikalische Glanzleistung nacherleben lässt.

Wie der Erlös des Benefizkonzerts, so wird auch der Reinerlös vom Verkauf der DVDs dem Förderverein „PalliativPro“ zukommen, der sich unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Ulf Sibelius für eine bessere Ausstattung palliativmedizinischer Einrichtungen in Mittelhessen einsetzt. Sibelius zeigte sich bei der Präsentation der DVDs erfreut, dass pro verkauftem Exemplar 10 Euro an den Förderverein gehen werden.

Kira Petry betonte, dass die Teilnahme an dem Benefizkonzert auch für alle Künstler eine „außergewöhnliche Sache“ gewesen sei. Hier habe die Gelegenheit bestanden, bei „freier Gestaltung“ des Konzerts einen guten Zweck zu unterstützen. Diese Möglichkeit, auch die „eigene Kreativität“ einzubringen, erlebten Künstler im „herkömmlichen Kulturbetrieb“ leider viel zu selten, so Petry.

Barbara Fandré, Langgönser FDP-Vorsitzende und Initiatorin von „Business meets Classic“, dankte allen Beteiligten und Helfern nochmals für ihren Einsatz und kündigte an, dass im Oktober des nächsten Jahres wieder ein Benefizkonzert zugunsten von „PalliativPro“ stattfinden werde. Ort der Aufführung wird erneut das Autohaus Bödeker in Langgöns sein.

Andreas Czerney, der gemeinsam mit den anderen Künstlern wieder auftreten wird, verriet im Gespräch mit dieser Zeitung bereits, dass das nächste Konzert ganz im Zeichen von Halloween stehen werde. Hierzu würden sich die Künstler vor allem unterschiedlicher Lieder und Balladen aus der Zeit der Romantik bedienen, die häufig von Hexen und Geistern handelten.

Detailliertere Informationen zu den Konzerten aus der Reihe „Business meets Classic“ sowie speziell zu der DVD vom Konzert am 31. Oktober 2009 erteilt Barbara Fandré gerne telefonisch unter 06403/7743874. Per E-mail können die DVDs unter info@Liedduo-koeln.de bei Andreas Czerney bestellt werden.

Mehr als 200 Gäste bei „Business meets Classic“ des FDP-Ortsverbands im Autohaus Bödeker – Spenden gehen an Förderverein „Palliativ Pro“ aus Gießen

LANG-GÖNS. Mit langanhaltendem Beifall und „Standing Ovations“ honorierten die mehr als 200 Gäste des Benefizkonzerts „Business meets Classic“ die grandiose Darbietung der vier Künstler des Abends, der vom FDP-Ortsverband Langgöns unter Regie von Barbara Fandré veranstaltet und von zahlreichen heimischen Firmen unterstützt worden war. Allen voran das Autohaus H. Bödeker, in dessen Ausstellungsraum in Lang-Göns dieses künstlerisch auf höchstem Niveau rangierende Konzert stattfand. Der Erlös aus den Publikumsspenden geht auch in diesem Jahr wieder an den Förderverein „Palliativ Pro“ aus Gießen, der es sich zum Ziel gemacht hat, die palliativmedizinische Versorgung in Mittelhessen zu unterstützen und sich für ein weitgehend schmerzfreies Sterben in Würde einsetzt. Die Schirmherrschaft des Konzerts hatte Harald Scherer, Kulturdezernent der Stadt Gießen, übernommen.

Barbara Fandré hieß ihn, den Vorsitzenden von „Palliativ Pro“, Prof. Dr. Ulf Sibelius, und das Publikum auch im Namen der Familie Bödeker herzlich willkommen. Stellvertretend für die prominenten Gäste aus der Politik begrüßte sie Martin Hanika als Vorsitzenden der Gemeindevertretung Langgöns, den 1. Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Langgöns, Gerald R. Dörr, die Fraktionsvorsitzenden der Langgönser CDU und SPD, Jürgen Knorz und Thomas Schmidt sowie den Fernwalder Bürgermeister Matthias Klose. Barbara Fandré, die bereits das dritte Mal zu dieser Konzertreihe eingeladen hatte, forderte dazu auf, „gemeinsam für mehr Würde und Menschlichkeit im Gesundheitswesen einzutreten.“ Sie dankte allen Sponsoren und Christoph Szekendy, der für die Auswahl der Künstler verantwortlich zeichnete. „Gemeinschaft braucht Partner und Menschen, die solche Veranstaltungen organisieren“, betonte Harald Scherer in seiner Ansprache.

Unter dem Motto „Liebe“ boten die auf national und internationaler Ebene vielfach ausgezeichneten Mitwirkenden Cornelia Muth (Sopran), Kira Petry (Mezzosopran) sowie Andreas Czerney (Baß-Bariton) und Ulrich Deppe (Klavier) vom „Liedduo Köln“  mit Stücken unter anderem von Schubert, Brahms, Mozart und Puccini abwechslungsreichen Hörgenuss vom Allerfeinsten, der höchste Ansprüche erfüllte und das  zweieinhalbstündige Musikereignis zu einem kulturellen Highlight erhob. Bei Brahms-Liedern wie „Die Schwestern“, fröhlich und keck vorgetragen von Cornelia Muth und Kira Petry, „Die Mainacht“ in der getragen-melodiösen Interpretation von Andreas Czerney und auch bei den in italienischer Sprache gesungenen Werken wie Mozarts „Soave sia il vento“, das Muth, Petry und Czerney gemeinsam sangen oder dem hinreißend von Kira Petry unter Mitwirkung von Andreas Czerney vorgetragenen Puccini-Stück „Si mi chiamano Mimi“ – um nur einige Lieder zu nennen – waren die Zuhörer ganz ergriffen von der Schönheit der Komposition und des Gesangs. Als „Überraschungsgast“ war beim Abschlusslied des Konzerts, dem „Hochzeitsbraten“ von Schubert,  sogar ein lebendes Kaninchen mit von der Partie. Am Ende verlangte das Publikum mehrere Zugaben.

Das Konzert wurde von drei Schülern der Video-AG der Gießener Liebigschule aufgezeichnet, die daraus eine DVD produzieren werden. Ein Teil des Verkaufspreises von 15 Euro wird ebenfalls an „Palliativ Pro“ fließen.

Spende der Volksbank Langgöns an FöVe „Palliativ Pro“ und Barbara Fandré:
Volksbank-Spende unterstützt Benefiz-Konzertreihe und Palliativ-Förderverein
Über eine Spende der Volksbank Mittelhessen in Höhe von 750 Euro freuten sich Prof. Dr. Ulf Sibelius, Vorsitzender des Gießener Fördervereins „Palliativ Pro“ und Leiter der Schwerstkrankenstation „Virchow“ am Gießener Uniklinikum sowie Barbara Fandré, Initiatorin der Langgönser Benefiz-Konzertreihe „Business meets Classic“, die der Ortsverband der FDP am 31. Oktober bereits zum dritten Mal nach der Auftaktveranstaltung 2006 veranstalten wird. Der Erlös wird – wie bei den vorherigen Konzerten –  auch diesmal wieder an den Förderverein „Palliativ Pro“ gehen. Manuel Menge, Filialbereichsleiter Langgöns / Gießen Süd der Volksbank Mittelhessen überreichte im Vorfeld der Wohltätigkeits-Veranstaltung den symbolischen Scheck in den Geschäftsräumen der Bank in der Amthausstraße in Lang-Göns. Er würdigte ausdrücklich das große Engagement von Professor Sibelius und Barbara Fandré  zugunsten des Fördervereins, der die palliativmedizinische Versorgung in Mittelhessen unterstützt und sich für ein weitgehend schmerzfreies Sterben in Würde einsetzt. Ulf Sibelius bedankte sich für die großzügige Spende ebenso wie Barbara Fandré, die von Stefan Baldus vom Ortsverein der FDP begleitet wurde. Die Liberale informierte auch über das bevorstehende Benefiz-Konzert am Samstag, dem 31. Oktober, das in der Ausstellungshalle des Autohauses Bödeker in Lang-Göns stattfindet, um 19 Uhr beginnt und unter dem Motto ‚Liebe‘ steht: Als Künstler werden das „Liedduo Köln“ (Bariton Andrea Czerney und Pianist Ulrich Deppe), die Mezzosopranistin Kira Petry und die Sopranistin Cornelia Muth auftreten. Auf dem Programm stehen Werke von Mendelssohn, Mozart, Brahms, Schubert und Puccini. Der Eintritt zu diesem hochklassigen Musikereignis ist frei, um eine Spende wird gebeten.
BU: Eine Spende der Volksbank Mittelhessen von 750 Euro übereichte Manuel Menge an Ulf Sibelius und Barbara Fandré, dabei war auch Stefan Baldus (v. r.).

Spende der Volksbank MittelhessenÜber eine Spende der Volksbank Mittelhessen in Höhe von 750 Euro freuten sich Prof. Dr. Ulf Sibelius, Vorsitzender des Gießener Fördervereins „Palliativ Pro“ und Leiter der Schwerstkrankenstation „Virchow“ am Gießener Uniklinikum sowie Barbara Fandré, Initiatorin der Langgönser Benefiz-Konzertreihe „Business meets Classic“, die der Ortsverband der FDP am 31. Oktober bereits zum dritten Mal nach der Auftaktveranstaltung 2006 veranstalten wird.

Der Erlös wird – wie bei den vorherigen Konzerten –  auch diesmal wieder an den Förderverein „Palliativ Pro“ gehen. Manuel Menge, Filialbereichsleiter Langgöns / Gießen Süd der Volksbank Mittelhessen überreichte im Vorfeld der Wohltätigkeits-Veranstaltung den symbolischen Scheck in den Geschäftsräumen der Bank in der Amthausstraße in Lang-Göns. Er würdigte ausdrücklich das große Engagement von Professor Sibelius und Barbara Fandré  zugunsten des Fördervereins, der die palliativmedizinische Versorgung in Mittelhessen unterstützt und sich für ein weitgehend schmerzfreies Sterben in Würde einsetzt. Ulf Sibelius bedankte sich für die großzügige Spende ebenso wie Barbara Fandré, die von Stefan Baldus vom Ortsverein der FDP begleitet wurde.

Die Liberale informierte auch über das bevorstehende Benefiz-Konzert am Samstag, dem 31. Oktober, das in der Ausstellungshalle des Autohauses Bödeker in Lang-Göns stattfindet, um 19 Uhr beginnt und unter dem Motto ‚Liebe‘ steht: Als Künstler werden das „Liedduo Köln“ (Bariton Andrea Czerney und Pianist Ulrich Deppe), die Mezzosopranistin Kira Petry und die Sopranistin Cornelia Muth auftreten. Auf dem Programm stehen Werke von Mendelssohn, Mozart, Brahms, Schubert und Puccini. Der Eintritt zu diesem hochklassigen Musikereignis ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Die Langgönser FDP-Vorsitzende Barbara Fandré verweist in einer Presseerklärung zur wahrscheinlich bevorstehenden Fällung der Linden am alten Sportplatz in Lang-Göns  auf den Inhalt des Baumgutachtens des unabhängigen Sachverständigenbüros Michael Honds  aus Mönchengladbach, aus dem sie zitiert. Es besage, dass ein Einbau von Wurzelschutzmembranen ab einem Abstand von rund fünf Metern zwischen Stammfuß der Bäume und der Außenkante der Kunstrasenfläche in die  zukünftige Drainagenanlage als Schutzvorrichtung gegen Wurzeleinwuchs sinnvoll wäre.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Hermann Otto Solms besuchte Lang-Gönser  AWO-Sozialzentrum „Heinz-Ulm-Haus“LANG-GÖNS. „Alles macht einen sehr sehr schönen atmosphärischen Eindruck, das liegt sicherlich an den hier arbeitenden Personen, und die räumliche Ausstattung ist auch gegeben“, resümierte Dr. Hermann Otto Solms von der FDP seinen Besuch im Lang-Gönser AWO-Sozialzentrum „Heinz-Ulm-Haus“. Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages  und seine persönliche Referentin Nina Mautner informierten sich auf Einladung und in Begleitung der Langgönser FDP-Vorsitzenden Barbara Fandré  über das Angebot der Einrichtung. An der Besichtigung des Hauses, in dem insgesamt 76 Senioren betreut werden, nahmen auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Langgönser FDP, Stefan Baldus, sowie die Liberalen Gerhard Fromm aus Espa und Marga Zoller vom Ortsverband Linden teil. Empfangen wurde die Delegation von Pflegedienstleiter  Rainer Landau, Diplom-Pädagogin Judith Friedl-Grötsch und der Vorsitzenden des Heimbeirates, Emilie Leutheuser. Diesen Beitrag weiterlesen »

Eine positive Bilanz über die Arbeit des Ortsverbandes der FDP in Langgöns zog die Vorsitzende Barbara Fandré während der kürzlich im Restaurant „Zum Hardtwald“ stattgefundenen Mitgliederversammlung. Bevor sie jedoch auf aktuelle Aktivitäten und die Arbeit des Ortsverbandes generell einging, gab sie den neuen Termin für das im Februar ausgefallene Konzert in der Reihe „Business meets classic“ im Autohaus Bödeker bekannt:

Diesen Beitrag weiterlesen »

„Mit welchem Recht nimmt sich der Ortsverband der SPD unter Vorsitz von Gerald Dörr immer wieder heraus, die Langgönser Koalition aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in ihren Pressemitteilungen derart unsachlich zu diffamieren und sogar persönliche Eitelkeiten oder gar Eigennutz zu  unterstellen? Das sind fragwürdige Prädikate, haben Beleidigungscharakter und zeigt letztlich die Hilflosigkeit   und das Unvermögen  der SPD Führungsspitze  nach Inhalten und an der Sache orientiert zu diskutieren! Ich weise diese unhaltbaren Vorwürfe  energisch und mit allem Nachdruck  zurück!“ In einer Pressemitteilung macht  die Fraktionsvorsitzende der Langgönser FDP, Barbara Fandré  ihrem Ärger  über die öffentlichen Äußerungen des SPD Ortsvorsitzenden Luft.

 

Diesen Beitrag weiterlesen »

Der erste Langgönser Unternehmerstammtisch stand unter dem Motto „Unternehmer bewegen Langgöns“. Vor rund 30 Vertreter von Langgönser Firmen sprach Dr. Hermann Otto Solms im Tagungsraum der Pro Vita Fitness- Studios zum Thema „Globale Finanz- und Kapitalmarktkrise, Zusammenbruch international agierender Banken – stehen wir vor einer Weltwirtschaftskrise? Der Bundestagsvizepräsident und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzende der FDP referierte auf Einladung der Fraktionsvorsitzenden der FDP Langgöns, Barbara Fandré.

 

Diesen Beitrag weiterlesen »

Fandré: „Durch Verzögern und Taktieren bringen wir Langgöns nicht nach vorne“

 

Im Vorfeld des Besuchs der Delegation aus der Langgönser Partnergemeinde St. Ulrich anlässlich des 20-jährigen Bestehens dieser Verbindung war ein Arbeitskreis gebildet worden, der sich mit der Planung der Partnerschaftsfeier beschäftigen sollte. Auch Barbara Fandré, Fraktionsvorsitzende der FDP in Langgöns, gehörte ihm an. Weil es zu Spannungen mit Bürgermeister Horst Röhrig kam, macht sich die Langgönser Liberale nun in einer Presseerklärung über ihren Unmut Luft und kritisiert das Gemeindeoberhaupt auch generell.

 

Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Nachgang der Besichtigung des für eine Seniorenwerkstatt in Frage kommenden sogenannten „Faselstalls“  weist die Fraktionsvorsitzende der FDP Barbara Fandré darauf hin, dass dieser Standort zwar durchaus reizvoll, aber aus finanzieller Sicht ganz und gar nicht  unproblematisch ist. Schließlich müsse man auch bedenken, dass es nur um eine gelegentlich genutzte Einrichtung gehe!
Diesen Beitrag weiterlesen »

FDP-Seiten durchsuchen
Loading